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AC-Service auferstanden 21.11.2001
Prior Börse
Wie die Wertpapierexperten der "Prior Börse" berichten verlässt die Aktie der AC-Service AG (WKN 511000) das Tal der Tränen.
Nach langer Durststrecke arbeite der IT-Dienstleister endlich wieder profitabel. Allerdings falle der Nettogewinn nach neun Monaten mit 400.000 Euro bei 34 Millionen Euro Umsatz noch ziemlich dürftig aus. Doch die Trendwende scheine geschafft. Vor allem der Verkauf der defizitären betrieblichen Standardsoftware an Bäurer für rund sechs Millionen Euro habe die Bilanz entlastet.
Bereits hochprofitabel würden die Stuttgarter bei der Erstellung von Lohnabrechnungen für Kunden arbeiten. Von 13 Millionen Euro Einnahmen seien vor Steuern und Zinsen immerhin 1,5 Millionen Euro übrig geblieben. Allerdings würden die Erlöse stagnieren. Deshalb halte AC-Service auch nach geeigneten Übernahmekandidaten Ausschau.
Ungleich dynamischer, dafür aber noch ertragsschwach, präsentiere sich das Geschäft mit Rechenzentren für namhafte Kunden wie Bosch, General Electric oder Motorola.. Hier sei der Umsatz um ein Drittel auf 17 Millionen Euro gestiegen. Unterm Strich jedoch nur eine "schwarze Null". Bei dem Treffen in Frankfurt würden die Vorstände Herbert Werle und Marco Fontana den Aktienexperten verraten, dass sie in dieser Sparte mittelfristig ebenfalls eine zweistellige Vorsteuermarge anpeilen würden.
Per Akquisition sei AC-Service kürzlich außerdem in die SAP- Beratung eingestiegen. Obwohl sich der Kurs gegenüber dem Tief schon mehr als verdoppelt habe (aktuell 5,40 Euro), würden die Schwaben erst rund 30 Millionen Euro auf die Börsenwaage bringen. Dem Vernehmen nach würden derzeit mehrere Banken an Kaufempfehlungen für das Papier basteln.
Nach Meinung der Aktienexperten der "Prior Börse" scheint die Trendwende bei AC-Service geschafft.
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